Mit Quantenschritten Ihre aktuelle Krise überwinden!


 (Haupt-) Gründe, warum wir alle immer mal wieder Krisen erleben (müssen):


  • Menschen streben nach mehr; sie wollen grösser, besser, vollkommener sein wie Ihre Mitmenschen. Umgekehrt, falls dies nicht möglich zu sein scheint, suchen sie die Gründe dafür im Aussen und fühlen sich als Opfer.
  • Menschen wollen alles was sie als negativ empfinden vermeiden. Dies hat zur Folge, dass sie Situationen die früheren negativen Erfahrungen gleichen, unbedingt vermeiden, bzw. frühere positive Erfahrungen immer wieder wiederholen möchten.
  • Menschen streben danach, das Leben soweit als irgend möglich "im Griff" zu haben (Kontrolle um sich sicher zu fühlen).
  • Menschen stellen sich in Ihrem Umfeld so dar, wie wenn sie so wären, wie sie vorspielen. Oft glauben sie sogar, dass sie so seien wie sie sich darstellen.

Immer dann, wenn wir "das was jetzt ist" nicht annehmen (möchten), und das was "blockiert" nicht loslassen können/ wollen, entsteht Leid und Schmerz. Dies kann sich uns dann in Form von innerer Not, Krankheiten und/ oder Unfällen, oder in Form von Schicksalsschlägen zeigen. Dies nennen wir dann Krise. Aber jede Krise ist eine Chance; denn sie ermöglicht Wachstum für uns.


Unser Streben nach mehr:

Wir alle möchten (weiter) wachsen, uns verbessern und sich "Höherem" zuwenden. Gradmesser wie wir werden möchten, sind unsere jeweiligen Vorbilder mit denen wir uns vergleichen. Dies hat zur Folge, dass wir gar nicht uns selbst leben möchten, sondern Vorstellungen nacheifern, die unserem wahren Potential weder entsprechen, noch uns erfüllen. Zwischen dem was wir eigentlich wären, dem was wir nacheifern und dem was wir im Alltag dann tatsächlich umsetzen, entstehen oft grosse Differenzen die sich  uns dann in Form von Frustration, Resignation, Aggression und/ oder Redundanz zeigen.

Negative Erfahrungen:

Wenn uns die Verhangenheit schwierige Erfahrungen abverlangte und wir das Gefühl haben, im Jetzt (quasi) erneut mit der gleichen Situation konfrontiert zu werden, tun wir -vielfach ohne es konkret zu wissen- alles, um diese (vermeintlich wiederkehrende) Erfahrung zu vermeiden. Dadurch erzeugen wir Chaos und Ängste in uns selbst und im Aussen die sich - aufgrund des universellen Gesetzes der Resonanz (Anziehung) - oftmals dann auch tatsächlich verwirklichen. Dies schafft (neue) negative Erfahrungen, die sich dann wiederum in der eigenen Vorstellung manifestieren und so mehr und mehr zu einem "negativem Denk- und Erlebnis-Hamsterrad" führen.

Alles "im Griff" haben wollen/ müssen:

Um Dinge im Leben, die "aus dem Ruder zu laufen scheinen" unter Kontrolle zu halten, engagieren wir uns doppelt und dreifach. Auch wenn "das Pferd längstens schon tod ist" prügeln wir noch kräftiger auf es ein, in der Hoffnung, dass es dann wieder lebendig werde. Anstelle loszulassen, verbeissen wir uns so sehr, dass wir uns selber und auch im Aussen mehr und mehr Schaden zufügen.

Sich im eigenen Umfeld besser zeigen wollen, als wir eigentlich wären:

Wir Menschen scheuen vielfach (fast) keinen Aufwand, um uns gegen Aussen so "perfekt" wie möglich zu zeigen. Mit der Zeit meinen wir sogar, dass wir so seien, wie wir uns darstellen und merken nicht, dass wir uns selber betrügen und unendlich viel Energie benötigen, um diese Lebenslüge(n) aufrecht erhalten zu können. Bis es dann nicht mehr anders geht und wir - in welcher Form auch immer - von unserem selbst geschusterten Podest runterfallen.